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Gute Nachrichten entstehen dort, wo Menschen gerne arbeiten.
Bei Great Place To Work® erleben wir jeden Tag, dass es diese positiven Geschichten gibt – in Unternehmen, die auf Vertrauen, Fairness und Miteinander setzen. Dort, wo Führungskräfte zuhören, Teams zusammenhalten und Erfolge gemeinsam gefeiert werden, entsteht eine Kultur, die Mut macht.
Auf unserem Great Place To Work® Blog erzählen wir genau diese Geschichten weiter: von Organisationen, die zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und Menschlichkeit kein Widerspruch sind – sondern die Grundlage für eine bessere Arbeitswelt.
Auch unser neuer Medienpartner guterzweck.net setzt auf positive Nachrichten, lest selbst:

Wo bleiben die Good News?
Die Nachrichten sind voll von Unfällen, Kriegen und Krisen. Wo bleiben die guten Meldungen? Eines vorab: Es gibt sie und sie müssen erzählt werden!
Eine alte Medienweisheit besagt: Hund beißt Mann ist keine Geschichte. Mann beißt Hund hingegen schon! Die Essenz wird klar: Viele Medien setzen auf spektakuläre und reißerische Schlagzeilen und Geschichten, um die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zu ziehen. Eine Sache wird dabei nicht bedacht: Immer mehr Menschen werden medienmüde und konsumieren weniger Nachrichten. Sie haben genug davon, von Krisen beschallt zu werden.
Erfolgsgeschichten vor den Vorhang
Es gibt die Menschen und Unternehmen, die sich für eine positive Zukunft einsetzen. Im Trubel der Schlagzeilen finden sie allerdings selten Gehör. Das hat mich im Jahr 2017 geärgert und daher habe ich begonnen, mit guterzweck.net positive Nachrichten zu verbreiten. Was erst als Hobby begonnen hat, ist heute die führende österreichische Plattform für Good News. Jedes Jahr sehen Millionen Menschen unsere Beiträge. Mit der Reichweite unterstützen wir Unternehmen dabei, um mit ihren Erfolgsgeschichten sichtbar zu werden.
Learnings aus vielen Jahren
Kritiker könnten meinen, man sehe die Welt mit der rosaroten Brille. Doch das stimmt nicht. Vielmehr geht es darum, optimistisch in die Zukunft zu blicken und sich den positiven Aspekten zu widmen, die medial stark unterrepräsentiert sind. Über die Jahre durften wir zahlreiche Kampagnen für namhafte Unternehmen umsetzen. Ich möchte nachfolgend die drei wichtigsten Tipps teilen, wie man das Thema im Unternehmen verankert sowie die nachhaltigen und sozialen Erfolge richtig kommuniziert.
Das Warum
Der Unternehmensberater Simon Sinek fragte Unternehmen nach ihrem Warum. Die meisten von ihnen begannen zu beschreiben was sie herstellen oder was ihre
Dienstleistung ist. Aber die wenigsten Unternehmen können formulieren, was der Zweck der Tätigkeit, also der Purpose ist. Diese Frage sollte man beantworten können. Oder wie es Simon Sinek sagt: „Die Menschen kaufen nicht was man macht, sondern warum man es macht.“
Glaubwürdigkeit
Um glaubwürdig auftreten zu können und authentisch zu sein, sollte man sich dort einbringen, wo man bereits Expertise hat. Dadurch lassen sich Synergieeffekte nutzen. Man könnte Mitarbeitende für einen bestimmten Zeitraum freistellen und ihr Wissen sowie ihre Arbeitskraft einer sozialen Organisation zugutekommen lassen. Eine weitere Möglichkeit ist der Social Friday. Dabei handelt es sich um eine Initiative, bei der unproduktive Freitage von Unternehmen genutzt werden, um gemeinsam etwas Gutes zu tun. Teambuilding mit einem nachhaltigen oder sozialen Hintergrund. Das kann zum Beispiel die unterstützende Arbeit in einer Einrichtung für Obdachlose oder das gemeinsame Sammeln von Müll sein.
Transparenz
Niemand ist perfekt. Nachhaltiges und soziales Engagement ist kein Knopf, den man einmal drückt. Vielmehr geht es um kontinuierliche Bemühungen, um Verbesserungen voranzutreiben. Viel zu wenige Unternehmen gestehen sich dabei auch Fehler ein. Doch nur mit einer Fehlerkultur kann man lernen und wachsen.
Denn egal in welchem Bereich man sich einbringt, eine Sache sollte man sich auf jeden Fall vornehmen: Die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat. Wir unterstützen dabei, dass dieses Engagement sichtbar wird!