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Wie Mitarbeiterinnen in „Österreichs Beste Arbeitgeber“-Unternehmen das Krisenjahr meistern

Wie Mitarbeiterinnen in „Österreichs Beste Arbeitgeber“-Unternehmen das Krisenjahr meistern

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März und eines besonders herausfordernden Jahres, vor allem für Frauen, haben wir bei unseren Unternehmen, die als „Österreichs Beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet wurden, nachgefragt.

Wie haben sie und insbesondere ihre Mitarbeiterinnen das Corona-Jahr erlebt? Wie meistern Frauen in ihren verschiedenen Funktionen und Rollen diesen neuen, von Unsicherheit geprägten Alltag?

Das Ergebnis ist der neue Report „Heldinnenstorys & Kultureinblicke am Weltfrauentag“, der am 8. März auf greatplacetowork.at veröffentlicht wird.

CTA Heldinnen-Storys & Kultureinblicke zum Weltfrauentag

Die differenzierten Einblicke in die Unternehmenskultur(en) und individuellen Erfahrungsberichte im Report sollen Ankerpunkte für andere Betriebe sein und als Inspiration dienen, wie wir gemeinsam die in der Corona-Krise besonders belasteten Frauen unterstützen können.

In diesem Beitrag geben wir Ihnen vorab schon exklusive Teasereinblicke in den neuen Report!

Erlebnisberichte unserer Alltagsheldinnen

Im ersten Teil unseres neuen Reports erzählen Mitarbeiterinnen hautnah, wie sie ihren neuen Corona-Alltag erleben und tagtäglich aufs Neue meistern. Bewegende Alltagsstorys, in denen sich sicherlich viele der Leserinnen wiederfinden werden.

Die dreifache Mama Melanie Adelsberger beispielsweise berichtet in einem unserer Podcast-Interviews eindrucksvoll, wie sie es tagtäglich mit viel Disziplin geschafft hat, die drei Hs, wie sie sie nennt – Haushalt, Homeoffice und Homeschooling –, unter einen Hut zu bringen. Ihr wichtigstes Learning fasst sie folgendermaßen zusammen:

Zitat Melanie Adelsberger

 

Kultureinblicke und Best-Practice-Beispiele

Der zweite Abschnitt des Reports zeigt wieder einmal eindrucksvoll: Eine vertrauensbasierte Arbeitsplatzkultur macht Unternehmen resilienter, agiler und krisenresistenter. Organisationen, die auf ein solides Vertrauensfundament bauen können, überdauern auch stürmische und herausfordernde Krisenzeiten deutlich besser.

Um diese Vertrauensbasis trotz der andauernden Pandemie sogar noch zu stärken, haben sich die Unternehmen so einiges einfallen lassen:

Virtuelle Team-Calls gegen soziale Vereinsamung und zur Stärkung des Teamgefühls

Vom ersten Tag des Homeoffice an erhielten die Mitarbeitenden von Brichard Immobilien jeden Tag in der Früh eine persönliche Videobotschaft von Geschäftsführer Oliver Brichard, in der er ihnen alle Neuigkeiten mitteilte und sie vor allem aufbaute, motivierte und ihnen wertschätzende Worte entgegenbrachte.

Alle Kolleginnen und Kollegen gingen mit Enthusiasmus daheim an die Arbeit und waren stets motiviert, die Dinge bestmöglich umzusetzen. Durch die täglichen Videokonferenzen wurde sichergestellt, dass alle offenen Fragen und Probleme miteinander besprochen werden, keiner alleingelassen wird und einheitliche Vorgehensweisen festgelegt werden.

Die regelmäßigen Videokonferenzen trugen maßgeblich dazu bei, dass der Kontakt zueinander nicht verloren ging und niemand daheim allein vereinsamte.

Durch diesen täglichen Kontakt zueinander und die Möglichkeit, das Programm jederzeit gemeinsam mit KollegInnen nutzen zu können, z. B. um eine gemeinsame Kaffeepause zu machen, wurde das Teamgefühl und die Zusammengehörigkeit trotz Homeoffice weiterhin gestärkt.

Weiterbildungsmöglichkeiten und Frauenförderung

Um gezielt die Karrieren von Frauen zu fördern, Gleichstellung voranzutreiben und auch Impulse für die öffentliche Diskussion zu geben, hat zum Beispiel EY Österreich unter dem Titel „Women. Fast Forward“ vor sechs Jahren in Österreich eine umfassende Initiative ins Leben gerufen.

Innerhalb der Organisation unterstützen Weiterbildungsangebote wie zum Beispiel das Elevator- und Navigator-Training weibliche Nachwuchsführungskräfte bei den individuellen Herausforderungen auf ihrem gewünschten Karrierepfad und geben Raum zum internen Austausch mit EY-Kolleginnen.

Mit dem externen Frauennetzwerk sowie dem „Rising Stars“-Netzwerk für angehende weibliche Führungskräfte fördert EY den Austausch zwischen Frauen in Führungspositionen und gibt mit Studien wie dem zweimal jährlich veröffentlichten „EY Mixed Leadership Barometer Österreich“ immer wieder Impulse und Grundlagen für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit den Themenbereichen Gleichstellung und Fairness.

Mit „Entrepreneurial Winning Women“ unterstützt EY weltweit Unternehmerinnen im Rahmen eines Mentoring-Programms.

All dies sind bewusst gesetzte Fördermaßnahmen, die gezielt zur Gleichstellung zwischen Männern und Frauen im Berufsalltag beitragen. Frauennetzwerke, in denen der Austausch im Vordergrund steht, können gerade in Krisenzeiten Rückhalt bieten, sodass es erst gar nicht zum gefürchteten Karriereknick kommt.

Homeoffice und Homeschooling unter einen Hut bekommen

Markus Dejmek, Geschäftsführer der Immobilien-Plattform ImmoScout24, unterstreicht:

Zitat Markus Dejmek

ImmoScout24 hat daher unmittelbar reagiert und flexible Regelungen für das Homeoffice eingeführt. So wurde den Mitarbeitenden von Anfang an die freie Wahl ermöglicht, wie viel ihrer Arbeitszeit sie im Büro bzw. im Homeoffice verbringen wollen.

Die Arbeitsmittel für das Homeoffice wurden selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Das ging sogar so weit, dass Monitore im ersten Lockdown mit dem Taxi zu den Mitarbeitenden nach Hause kamen.

Die wohl hilfreichste Maßnahme für alle, die kleine Kinder zu Hause haben, war jedoch sicherlich die flexible Gestaltung der Arbeitszeit: Alle ImmoScout24-Mitarbeitenden mit kleinen Kindern konnten in Absprache mit den Vorgesetzten nicht nur die Arbeitszeit flexibel gestalten, sondern diese sogar um bis zu 50 Prozent reduzieren – und das ohne Gehaltseinbußen.

Gesundheit fördern und unterstützen

Bei Biogena beispielsweise hat man beschlossen, die bestehenden Angebote nicht einfach nur zu kappen und zu sagen: „Das ist jetzt so“, sondern auch nach neuen Lösungen zu suchen. Und auch hier wurde aktiv zugehört und bei allen Mitarbeitenden nachgefragt: Was wird denn wirklich gebraucht?

So wurde in Erfahrung gebracht, dass zum Beispiel Sodexo-Gutscheine anstelle der ansonsten zur Verfügung stehenden Kantine für viele auch schon eine enorme Entlastung und ein Beitrag zu einem gesünderen und stressfreieren Arbeitsalltag sind.

Andere kleine Freuden, wie etwa ganz individuelle Gesundheitspakete, die per Post zu den Mitarbeitenden nach Hause kamen, haben ebenfalls eine riesengroße Wirkung erzielt.

Durch Puls-Befragungen laufend in Kontakt bleiben

Was haben alle Unternehmensbeiträge in unserem neuen Report gemeinsam? Das zentrale Thema Kommunikation und das Fokussieren auf die ganz individuellen Bedürfnisse jedes/jeder einzelnen Mitarbeitenden. Dies zeigt sich vor allem im verstärkten Bemühen der Führungskräfte, mit ihren Mitarbeitenden in Kontakt zu bleiben und stets ein offenes Ohr zu haben.

Darüber hinaus haben Unternehmen Tools gefunden, mit denen sie – trotz teilweise wachsender Distanz – so nah wie möglich an den Mitarbeitenden bleiben können. Eine erfolgsversprechende Maßnahme sind zum Beispiel regelmäßige Puls-Befragungen.

Wollen Sie mehr zu Pulse Surveys mit Great Place to Work® erfahren?

Hier können Sie direkt mit unseren Culture Coaches in Kontakt treten:

Culture Consultants GPTW Österreich

Lust auf noch mehr Heldinnen-Storys? Dann laden Sie sich ab 8. März unseren Report mit „Heldinnen-Storys und Kultureinblicken zum Weltfrauentag“ herunter.



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