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Mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung zu einer gesunden Work-Life-Balance

Mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung zu einer gesunden Work-Life-Balance

Der Tag startet um 4.45 Uhr mit einer kurzen Meditation und Yoga-Einheit, um fokussiert und konzentriert in die Arbeit und mit drei Kindern ins Homeschooling zu gehen“, berichtet Melanie Adelsberger von Die CreaDiven im Podcast mit Great Place to Work®.

Um die Work-Life-Balance zu pflegen, gehören gemeinsame Online-Trainings, gegenseitige Koch-Tipps und eine Steps-Challenge bei vielen von „Österreichs Beste Arbeitgeber“-Unternehmen mittlerweile zum neuen Corona-Alltag dazu.

Unser erfahrener GPTW Personal Coach, Clemens Palz, weiß um die Bedeutung von ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung. Hier einige Tipps, die er uns allen mit auf den Weg gibt:

1. Arbeit, Familie und ich?

In unserer Kultur ist es völlig normal, den Alltag zeitlich zu takten – von morgens bis abends durchgeplant mit all den wichtigen Sachen, die zu erledigen sind. Doch wo komme ich darin vor? Selbstpflege bedeutet, darauf zu achten, welche Nahrung meinem Körper wohltut, welche Gedanken meinen Geist beschäftigen und wie ich meinen Bewegungsapparat nutze.

2. Bewegung!

Beweg dich! Ein für meine Begriffe zu oft gesagter und gehörter Satz, um noch davon beeindruckt zu werden. Wissen wir es nicht alle? Du sollst dich bewegen! Nicht den ganzen Tag sitzen! Sagen es uns nicht der Rücken, die Verspannungen und der schwere Atem beim Stiegen steigen?

Wieso wissen wir es, kommen aber nicht ins Tun?

So vieles so wichtig: Der Alltag verpflichtet uns zu nicht enden wollenden Aufgaben, die jede für sich wichtiger ist als das vernachlässigbare Bewegen. Wo soll ich die Zeit dafür hernehmen? Du stellst dir das so einfach vor!

Ja, ich behaupte tatsächlich, dass es einfach sein kann. Am Ende ist es ganz simpel. Im Folgenden...

  • erkläre ich dir eine fundamentale Logik deines Körpers, die deine Sichtweise radikal ändern kann,
  • gebe dir praktische und sofort umsetzbare Tipps und
  • zeige dir am Ende ganz persönlich, wie du dich in nur 15 Minuten täglich qualitätvoll und mit Freude gesund bewegen kannst.
  • Das Geheimnis eines gesunden Körpers

 

3. Geheimnis eines gesunden Körpers

Ich habe viel über unseren Körper gelernt, Wissenschaft und Praxis vereint, und am Ende der vergangenen 10 Jahre hat mich eine simple Aussage mehr als alle anderen Weisheiten geprägt.

„Use it or lose it! („Nutze es oder verliere es!“) oder anders: „Wer rastet, der rostet!“


So und nicht anders funktioniert der Zauber unseres Körpers. Ob es meine Gelenke, Muskeln oder mein Gehirn ist, es passt sich der Nutzung an!

Was, denkst du, passiert, wenn ich deinen Arm vom Handgelenk bis zur Schulter für ein Jahr lang in einen Gips lege? Absolut richtig, nach diesem Jahr folgt ein weiteres Jahr der Rehabilitation. Natürlich werden wir das Beispiel mit dem Gips nicht umsetzen wollen, doch wie sieht es mit deiner Wirbelsäule aus? Deinen Knien oder deinem Handgelenk? Wann warst du das letzte Mal in einer tiefen Hocke, hast dich mit den Händen auf dem Boden abgestützt oder bist einfach mal so an einem Baum gehangen?

Verwende ich meinen Körper nicht, passt er sich dem Nichtstun an. Dieser Erkenntnis zufolge liegt der Schlüssel zu einem gesunden Körper in der Regelmäßigkeit!

Mach es dir einfach. Geh täglich eine größere Stunde spazieren! Eine altbekannte, aber immer noch stark unterschätzte Empfehlung. Neben der Psychohygiene – du kannst deine Gedanken ziehen lassen – bewegst du deinen Körper. Dein Herz-Kreislauf-System wird angeregt und deine Gelenke geschmiert. Es mag zu simpel wirken, um effektiv sein zu können, doch unterschätze nicht die Kraft der Regelmäßigkeit!

Wenn dich die Motivation gepackt hat und du nur mehr wissen möchtest, was du weiter tun kannst, um dich fit und gesund zu fühlen, kannst du Folgendes in deine tägliche Routine einfließen lassen: Kniebeuge, Liegestütz und Hängen.

Drei simple, aber nicht anspruchslose Übungen, bei denen die wichtigsten Bewegungsabläufe durchgeführt werden. Mache täglich 15 Kniebeugen, 5 Liegestütze und hänge für eine Minute an einem Ast oder einer Stange. Aber Achtung, das Geheimnis des Erfolgs liegt im Wörtchen „täglich“!

 

4. Ich will es wissen!

Na schön, wenn du nun endgültig voller Tatendrang steckst und dir aus Überzeugung Gutes tun möchtest, kommt nun ein für dich idealer Bewegungsblock.

Ich zeige dir innerhalb von 15 Minuten genau die Übungen, mit denen du deinen gesamten Körper beweglich und stark machst. Du kannst also in dein Trainingsoutfit schlüpfen und dir eine Matte schnappen.

Das Training besteht aus Lockern, Mobilisieren und Kräftigen – aus allem, was dein Körper gerne mag. Du kannst dieses Training so oft absolvieren, wie du möchtest, es ist auch ein idealer Begleiter, um eine Trainingsroutine zu starten

Viel Spaß und Gratulation, dass du ins Tun kommst!

 

 

Clemens’ Tipp:

Was da ist, muss genutzt werden, sonst ist es irgendwann nicht mehr da. Ein typisches Beispiel: Steh alle 30–60 Minuten auf, geh ein- oder zweimal in die Knie und du hast dich bewegt. So einfach ist es!

Du darfst Bewegung nicht mit ambitionierten Sportzielen verwechseln. Bewegung heißt: Beweg dich. Beobachte dich, sitzt du wieder seit Stunden, wurden deine Knie zu lange nicht gebeugt oder gestreckt? Ist deine Wirbelsäule seit vielen Stunden in derselben Haltung? Steh auf. Beweg dich. So einfach ist es.

Stress? Nicht mit mir!

Wenn der Geist keine Ruhe erfährt, entwickeln wir Stress und bekommen dessen Auswirkungen zu spüren. Was kann mir hierbei Abhilfe leisten?

Mein sonst bewusster Umgang mit Ernährung und Bewegung kann in solchen Zeiten schnell einmal zu kurz kommen. Häufig können kleine Routinen sowie hilfreiche Tipps und Tricks einen großen Effekt haben!

Stress aufessen?

Tatsächlich, Nährstoffe haben eine unmittelbare Auswirkung auf unseren Gemütszustand.

Greifen wir nicht alle gerne zu den geliebten Süßigkeiten, um Stress zu bekämpfen? Doch gleichzeitig erfahren wir ein Energietief und fühlen uns anschließend gar nicht gut.

Hier lernst du Lebensmittel kennen, die wahre Stress-Killer sind, und erfährst, wie du richtiges Essverhalten mit Leichtigkeit in den Berufsalltag integrieren kannst.

 

1. Es soll praktisch sein!

Es ist gut zu wissen, dass eine ausbalancierte Ernährung aus Salaten und hochwertigen Eiweißquellen Körper und Geist in Schwung hält. Doch hält das einem Praxis-Check stand? Früh in die Arbeit geeilt, Kinder in der Schule abgesetzt, am Arbeitsplatz angekommen – und schon trudeln die ersten E-mails ein.

Der ganz normale Alltag fordert uns allen eine gewisse Konzentration ab. Um gleichzeitig die Ernährung nicht außer Acht zu lassen, muss eine pragmatische Lösung her: einfach, schnell und gesund! Es ist also Zeit, meine Snacklade aufzufüllen.

2. Nüsse, die Wunderwaffe

Warum werden Nüsse immer wieder mit Konzentration und Gesundheit in Zusammenhang gebracht?

Gleichzeitig haben Nüsse doch übermäßig viel Fett und Kalorien? Doch Fett ist nicht gleich Fett!

Vereinfacht gesagt steckt „ungesundes“ Fett zum Beispiel in Fast Food oder herkömmlichen Süßigkeiten. „Gesunde“ Fettsäuren jedoch finden wir etwa in den schmackhaften Nüssen.

Diese Fette ermöglichen die Aufnahme von essentiellen Vitaminen, darüber hinaus besitzen sie eine Vielzahl an wertvollen Nährstoffen.

Sollte ich nun Unmengen an Nüssen verspeisen?

Alles mit Maß und Ziel. Durchschnittlich kann ich zwischen 60 g und 80 g pro Tag an Nüssen verzehren und mich dabei großartig fühlen.

Tipp: Besonders wertvolle Nusssorten sind Macadamianüsse, Paranüsse, Pistazien, Haselnüsse sowie Cashewkerne.

 

3. Trinke ich ausreichend?

Ein Allgemeinplatz, der aber dennoch stark unterschätzt wird. Ertappen wir uns nicht alle regelmäßig dabei, dass wir heute erneut zu wenig getrunken haben?

Der menschliche Körper besteht zu über 50 % aus Wasser – unser Gehirn allein setzt sich aus 80 % Wasser zusammen! Mehr muss hierzu wohl nicht gesagt werden. Die Blutgerinnung ist über Umwege auch ausschlaggebend für unseren Gemütszustand. Trinken wir zu wenig, wird unser Blut „dicker“ und die Folge ist ein geringerer Sauerstofftransport.

 

Trink ausreichend! Auch wenn das leichter gesagt ist als getan.

Machen wir es uns auch hier einfach. Wir sollten zwischen 1,5 l und 2 l pro Tag trinken.

Schnapp dir eine 1,5 l-Trinkflasche am Morgen, stell sie neben dich und füll dir laufend dein Glas nach. Setze dir ein Ziel und trainiere deine Trinkgewohnheit. Morgen geht’s los. Oh nein, am besten gleich heute!

 

4. Ich will aber Schokolade!

Ist der Heißhunger einmal hier, lässt er sich nur schwer ignorieren. Verzicht ist manchmal notwendig, jedoch darf es in Ausnahmefällen auch eine pragmatische Lösung sein.

Verbanne die weiße und Vollmilchschokolade aus deiner Schublade und befülle sie mit einer guten Alternative: 70 % Kakaoanteil aufwärts!

Dunkle Schokoladeist hier eine großartige Alternative, wenn die Lust auf Süßes überhandnimmt. Brich dir ein Stück ab und genieße es in vollen Zügen. Nimm dir einen Moment Zeit und gib dich ganz der kakaoreichen Verführung hin. Mit dem bewussten Verzehr findet dein Verlangen die Beachtung, die es braucht, und gewinnt von nun an nicht mehr die Oberhand.

Schaff dir einfache Routinen und Gewohnheiten, die einen realen Platz in deinem Alltag finden. Nimm diese kleinen, aber wirkungsvollen Tipps und setze sie in die Tat um. Besiege Heißhungerattacken und stärke deinen Geist mit wohltuenden Lebensmitteln.

Große Mengen an Wissen bewegen noch nichts, doch schon kleine reale Schritte können die Welt verändern.

 

Wollen Sie noch mehr hilfreiche Tipps und Tricks von Clemens erfahren?

Laden Sie sich hier Clemens’ Factsheet „Die 10 größten Gesundheitsmythen“ herunter:

10 Gesundhitsmythen aus dem Bereich Ernährung und Training



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