Wie gut ist eure Leadership Kommunikation wirklich?
Viele Führungskräfte würden diese Frage vermutlich mit „sehr gut“ beantworten. Doch genau hier zeigt sich eine der größten Herausforderungen moderner Führung: Zwischen der Selbstwahrnehmung von Führungskräften und der Wahrnehmung ihrer Mitarbeitenden klafft häufig eine deutliche Lücke. Genau darauf verweist Jörg Spreitzer, Managing Partner von Great Place To Work Österreich, im Podcast "Zur Zukunft der Arbeit". Die Ergebnisse der European Workforce Study zeigen, dass Führungskräfte ihre Führungsqualität oftmals positiver einschätzen als ihre Mitarbeitenden.
Diese Erkenntnis ist weit mehr als eine interessante Statistik. Sie macht deutlich, warum Leadership Kommunikation heute zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren moderner Unternehmen zählt. Denn Führung beginnt nicht bei Organigrammen oder Strategien. Sie beginnt dort, wo Menschen Orientierung erhalten, Vertrauen aufbauen und verstehen, warum ihre Arbeit wichtig ist.
Was erfolgreiche Führungskräfte heute anders machen
Gerade in Zeiten von künstlicher Intelligenz, Fachkräftemangel und zunehmender Arbeitsverdichtung reicht es nicht mehr aus, Informationen nur weiterzugeben. Mitarbeitende erwarten Klarheit, Transparenz und eine Kommunikation, die glaubwürdig ist und Werte im Alltag erlebbar macht.
Jörg Spreitzer bringt diesen Gedanken im Podcast auf den Punkt:
„Wir haben nie gesagt, es geht um Feel-Good-Fluff. Sondern es ist wichtig, etwas zu tun, das bei den Mitarbeitenden ankommt.“
Genau darin liegt die Essenz erfolgreicher Leadership Kommunikation. Sie schafft keine oberflächliche Wohlfühlatmosphäre, sondern bildet die Grundlage für Vertrauen, Zusammenarbeit und nachhaltige Performance.
In diesem Beitrag erfahrt ihr,
• warum Leadership Kommunikation heute zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor wird,
• weshalb Vertrauen wichtiger ist als Kontrolle,
• welche Rolle HR als strategischer Partner einnimmt,
• wie Great Place To Work Führung messbar macht
• und was Unternehmen von Praxisbeispielen wie BIOGENA, SIMACEK und BSH Hausgeräte lernen können.
Leadership Kommunikation in 60 Sekunden
Leadership Kommunikation beschreibt die Art und Weise, wie Führungskräfte durch klare, glaubwürdige und wertschätzende Kommunikation Vertrauen schaffen, Orientierung geben und Menschen für gemeinsame Ziele gewinnen.
Gute Leadership Kommunikation bedeutet:
• Ziele verständlich erklären
• Werte authentisch vorleben
• regelmäßig zuhören
• Wertschätzung sichtbar machen
• Veränderungen transparent begleiten
• Vertrauen statt Kontrolle fördern
Sie verbindet Menschlichkeit mit wirtschaftlicher Performance und ist damit kein Soft Skill, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.

Warum Leadership Kommunikation heute wichtiger ist als je zuvor
Die Anforderungen an Führung verändern sich rasant. Neue Technologien, hybride Arbeitsformen und zunehmende Unsicherheit stellen Unternehmen vor Herausforderungen, die sich nicht allein durch Prozesse oder Tools lösen lassen.
Menschen wollen verstehen:
• Warum verändern wir uns?
• Was bedeutet das für mich?
• Welche Perspektiven habe ich?
• Wie werde ich unterstützt?
Gerade beim Einsatz von KI zeigt sich die Bedeutung guter Führungskommunikation.
Wie Jörg Spreitzer im Podcast sagt:
„AI bringt eine Riesenkomponente an Angst in unsere Welt.“
Die Aufgabe von Führung besteht deshalb nicht darin, jede Unsicherheit zu beseitigen. Sie besteht darin, Orientierung zu schaffen, Fragen ernst zu nehmen und Vertrauen aufzubauen.
Vertrauen beginnt mit Kommunikation
Wer über Leadership Kommunikation spricht, spricht zwangsläufig über Vertrauen.
Vertrauen entsteht nicht durch Leitbilder oder Unternehmenswerte auf einer Website. Es entsteht im täglichen Erleben von Führung.
Genau deshalb misst der Trust Index™ von Great Place To Work nicht, wie Führung gemeint ist, sondern wie sie von Mitarbeitenden wahrgenommen wird. Bewertet werden die fünf zentralen Dimensionen einer vertrauensbasierten Unternehmenskultur:
• Glaubwürdigkeit
• Respekt
• Fairness
• Stolz
• Teamgeist
Leadership Kommunikation wird dadurch messbar.
Denn entscheidend ist nicht, was Führungskräfte sagen, sondern wie ihre Kommunikation bei Mitarbeitenden ankommt.
Vertrauen statt Kontrolle
Besonders in unsicheren Zeiten reagieren viele Organisationen mit mehr Kontrolle. Langfristig erfolgreicher ist jedoch ein anderer Ansatz.
„Es ist wichtig zu vertrauen statt zu kontrollieren. Ich kann vertrauen und trotzdem viel einfordern.“
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Kontrolle |
Vertrauen |
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Fokus auf Fehler |
Fokus auf Entwicklung |
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Informationsweitergabe |
Dialog |
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Mikromanagement |
Eigenverantwortung |
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Unsicherheit |
Orientierung |
|
Reaktion |
Zusammenarbeit |
Vertrauen bedeutet nicht weniger Leistung. Es schafft bessere Voraussetzungen für Leistung.
Gute Leadership Kommunikation zeigt sich im Alltag
Viele Unternehmen investieren in Führungsprogramme und Kommunikationsleitfäden. Entscheidend bleibt jedoch die tägliche Erfahrung der Mitarbeitenden.
Gute Führung zeigt sich darin,
- ob Führungskräfte zuhören,
- ob Feedback ernst genommen wird,
- ob Entscheidungen nachvollziehbar erklärt werden,
- ob Leistungen sichtbar anerkannt werden,
- ob Worte und Handlungen übereinstimmen.
Jörg Spreitzer bringt es auf den Punkt:
„Es ist wichtig, dass sich Mitarbeitende wertgeschätzt fühlen. Und nicht, dass ich sage, ich schätze dich wert, aber ich zeige es dir nicht.“
Wertschätzung ist keine Botschaft. Wertschätzung ist eine Erfahrung.
Die drei Säulen authentischer Leadership Kommunikation
- Klarheit: Ziele, Erwartungen und Entscheidungen verständlich erklären.
- Konsistenz: Worte und Handlungen stimmen überein.
- Dialog: Mitarbeitende werden gehört und aktiv eingebunden.
Diese drei Elemente bilden die Grundlage einer Kommunikation, die Orientierung schafft und Unternehmenskultur nachhaltig stärkt.
Warum HR zur wichtigsten Führungsfunktion der Zukunft wird
Im Podcast formuliert Jörg Spreitzer bewusst provokant:
„HR rettet Leben.“
Gemeint ist die wachsende Verantwortung von HR für Unternehmenskultur, Veränderungsprozesse und Führung.
Früher wurde HR häufig auf administrative Aufgaben reduziert. Heute entwickelt sich der Bereich zunehmend zum strategischen Partner der Unternehmensführung.
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Früher |
Heute |
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Personalverwaltung |
Kulturgestaltung |
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Kostenfaktor |
Wertschöpfungspartner |
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Operative Unterstützung |
Strategische Mitgestaltung |
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Prozessorientierung |
Menschen und Performance verbinden |
Leadership Kommunikation ist deshalb keine reine Führungsaufgabe. Sie entsteht im Zusammenspiel von Geschäftsführung, Führungskräften und HR.
Leadership Kommunikation verbindet Menschlichkeit mit wirtschaftlicher Performance
Noch immer hält sich in vielen Unternehmen die Vorstellung, man müsse sich entweder auf Menschen oder auf Ergebnisse konzentrieren.
Die Realität erfolgreicher Organisationen zeigt das Gegenteil.
„Technologie, Mensch, Performance und Wertschätzung müssen Hand in Hand gehen.“
Gute Leadership Kommunikation beeinflusst unmittelbar:
- Vertrauen in Führung
- Mitarbeitendenbindung
- Veränderungsbereitschaft
- Zusammenarbeit
- Arbeitgeberattraktivität
- Performance
Deshalb gehört Führungskommunikation heute auf dieselbe strategische Ebene wie Digitalisierung oder Innovation.
Leadership Kommunikation in Zeiten von KI
Künstliche Intelligenz verändert Prozesse, Rollen und Kompetenzanforderungen.
Die eigentliche Herausforderung ist dabei jedoch nicht technologisch, sondern menschlich.
Führungskräfte müssen Mitarbeitenden Antworten auf vier zentrale Fragen geben:
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Frage |
Aufgabe der Führung |
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Warum verändern wir uns? |
Sinn vermitteln |
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Was bedeutet das für mich? |
Orientierung geben |
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Wie werde ich unterstützt? |
Sicherheit schaffen |
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Wie kann ich mich einbringen? |
Beteiligung ermöglichen |
Leadership Kommunikation wird damit zum Bindeglied zwischen Innovation und Unternehmenskultur.
Drei Praxisbeispiele für gelebte Leadership Kommunikation
BIOGENA: Sinn vermitteln
BIOGENA zeigt, wie eine klare Vision und konsequent gelebte Werte eine hohe Identifikation schaffen.
Lernimpuls: Menschen leisten mehr, wenn sie Sinn in ihrer Arbeit erkennen.
SIMACEK: Zuhören als Führungsprinzip
Bei SIMACEK steht der kontinuierliche Dialog im Mittelpunkt der Unternehmenskultur.
Lernimpuls: Gute Führung beginnt mit Zuhören.
BSH Hausgeräte: Stolz fördern
BSH Hausgeräte zeigt, wie Vertrauen und Wertschätzung starke emotionale Bindung schaffen.
Lernimpuls: Stolze Mitarbeitende werden zu glaubwürdigen Botschafter:innen der Arbeitgebermarke.
Die drei Praxisbeispiele auf einen Blick
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Unternehmen |
Leadership-Kompetenz |
Wirkung |
|
BIOGENA |
Sinn vermitteln |
Höhere Motivation und Identifikation |
|
SIMACEK |
Zuhören |
Mehr Vertrauen und Zusammenhalt |
|
BSH Hausgeräte |
Stolz fördern |
Stärkere Bindung und Arbeitgeberattraktivität |
Wie Great Place To Work Führung messbar macht
Unternehmenskultur darf nicht auf Annahmen beruhen.
Deshalb setzt Great Place To Work auf standardisierte Mitarbeitendenbefragungen, die sichtbar machen, wie Führung tatsächlich erlebt wird.
Der Mehrwert:
- objektives Mitarbeitendenfeedback
- internationale Vergleichbarkeit
- konkrete Entwicklungspotenziale
- datenbasierte Handlungsempfehlungen
- wertungsfreies Culture Coaching
Wie Jörg Spreitzer betont:
„Eine Befragung ist ja ein Kommunikationsinstrument.“
Der eigentliche Erfolg entsteht dabei nicht durch die Befragung selbst, sondern durch die Maßnahmen, die daraus folgen.
Checkliste: Wie gut ist eure Leadership Kommunikation?
Selbstcheck für HR und Führungskräfte
Beantwortet die folgenden Fragen ehrlich:
- Verstehen Mitarbeitende die Ziele unseres Unternehmens?
- Werden Entscheidungen nachvollziehbar erklärt?
- Erleben Mitarbeitende unsere Werte im Arbeitsalltag?
- Geben Führungskräfte regelmäßig konstruktives Feedback?
- Wird aktiv zugehört?
- Werden Mitarbeitende in Veränderungen eingebunden?
- Wissen wir, wie unsere Führung tatsächlich wahrgenommen wird?
- Nutzen wir Feedback als Grundlage für Verbesserungen?
- Ist HR strategisch in Führungsentscheidungen eingebunden?
- Arbeiten wir kontinuierlich an unserer Unternehmenskultur?
Je häufiger ihr mit „Ja“ antworten könnt, desto stärker ist eure Leadership Kommunikation bereits heute.
FAQ – Leadership Kommunikation
Was versteht man unter Leadership Kommunikation?
Leadership Kommunikation beschreibt die Fähigkeit von Führungskräften, Orientierung zu geben, Vertrauen aufzubauen und Veränderungen verständlich zu begleiten. Sie verbindet klare Ziele mit glaubwürdiger und wertschätzender Kommunikation.
Warum ist Leadership Kommunikation so wichtig?
Weil sie direkten Einfluss auf Vertrauen, Motivation, Zusammenarbeit und Performance hat. Gute Kommunikation stärkt die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen und erleichtert Veränderungsprozesse.
Welche Rolle spielt Vertrauen?
Vertrauen bildet die Grundlage erfolgreicher Führung. Es entsteht durch Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness sowie eine Kommunikation, die mit dem tatsächlichen Verhalten übereinstimmt.
Welche Rolle übernimmt HR?
HR entwickelt sich zunehmend zum strategischen Partner der Unternehmensführung. Die Aufgabe besteht darin, Führungskräfte zu unterstützen, Unternehmenskultur messbar zu machen und Veränderungen erfolgreich zu begleiten.
Wie unterstützt Great Place To Work Unternehmen?
Durch unabhängige Mitarbeitendenbefragungen, internationale Benchmarks, Culture Coaching und datenbasierte Handlungsempfehlungen erhalten Unternehmen eine fundierte Grundlage, ihre Führungskultur kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Welche Bedeutung hat KI für Leadership Kommunikation?
Künstliche Intelligenz verändert Prozesse und Aufgaben. Umso wichtiger wird eine Führung, die Orientierung gibt, Ängste ernst nimmt und Menschen aktiv in Veränderungen einbindet.
Fazit: Leadership Kommunikation entscheidet über die Zukunft der Arbeit
Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Künstliche Intelligenz, neue Formen der Zusammenarbeit und steigende Erwartungen an Führung stellen Unternehmen vor große Herausforderungen.
Doch der Podcast mit Jörg Spreitzer macht eines deutlich:
Nicht die Technologie entscheidet über den Erfolg eines Unternehmens, sondern die Art und Weise, wie Menschen geführt werden.
Leadership Kommunikation schafft Orientierung, wenn Unsicherheit entsteht. Sie stärkt Vertrauen, wenn Veränderungen bevorstehen. Und sie verbindet wirtschaftliche Performance mit Menschlichkeit.
Dabei geht es nicht um kurzfristige Maßnahmen oder oberflächliche Wohlfühlprogramme.
Es geht darum, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Menschen gerne Verantwortung übernehmen, gemeinsam wachsen und stolz auf ihren Arbeitsplatz sind.
Zum Abschluss richtet Jörg Spreitzer einen eindringlichen Appell an HR-Verantwortliche:
„Traut euch in die Führungsriege hinauf. Bringt die Perspektive der Menschen dort ein, wo strategische Entscheidungen getroffen werden. Denn Menschlichkeit und wirtschaftliche Performance gehören zusammen.“
Jetzt weiterführend lesen
- Great Place To Work Zertifizierung
- Mitarbeitendenbefragung & Trust Index™
- European Workforce Study
- Unternehmenskultur
- Arbeitgeberauszeichnung
- Zukunftsfähige Führung
- Moderne Führung in Zeiten von KI
Hört euch die vollständige Podcastfolge an
Dieser Blog basiert auf der Podcastfolge „HR rettet Leben“ mit Jörg Spreitzer, Managing Partner von Great Place To Work Österreich.
Darin spricht er über moderne Führung, Unternehmenskultur, Vertrauen, künstliche Intelligenz und die Frage, warum Leadership Kommunikation heute mehr denn je über den Unternehmenserfolg entscheidet.
Unser Tipp: Hört euch die komplette Episode an. Viele Aussagen entfalten ihre volle Wirkung erst im Gespräch und liefern wertvolle Impulse für Führungskräfte und HR-Verantwortliche.
Über die Autorin
Cornelia Grill-Schubert ist Content Marketing Managerin bei Great Place To Work® Österreich und Expertin für Employer Branding, strategische Kommunikation und Workplace Culture. Sie verbindet fundiertes Wissen über Mitarbeiterbindung und Arbeitswelt-Trends mit kreativem Storytelling, um die Vision eines „Great Place To Work For All™“ sichtbar zu machen. Mit über 15 Jahren Erfahrung entwickelt sie Inhalte, die Vertrauen schaffen, Marken stärken und Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positionieren.
Cornelia Grill Schubert verbindet tiefgehende inhaltliche Expertise mit strategischem Gespür: Sie macht die einzigartigen Daten von Great Place To Work für Zielgruppen verständlich, emotional nachvollziehbar und nutzbar – intern wie extern. Gemeinsam mit dem Team trägt sie wesentlich dazu bei, die Vision eines Arbeitsplatzes „For All™“ in Österreich zu verankern und weiterzuentwickeln.

