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Best Workplaces in Tech 2026: Top IT-Arbeitgeber Österreichs

Best Workplaces in Tech 2026: Österreichs beste IT-Arbeitgeber

Welche Unternehmen gehören 2026 zu Österreichs besten IT-Arbeitgebern?

Die Antwort liefert die vierte Ausgabe der Best Workplaces in Tech™ von Great Place To Work. Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen, wie eine starke Unternehmenskultur in einer von Digitalisierung und KI-Transformation geprägten Arbeitswelt zum Erfolgsfaktor werden kann.

Doch was machen diese Unternehmen konkret anders? Wir haben bei den Best Workplaces in Tech 2026 nachgefragt. Die Antworten reichen von Vertrauen und psychologischer Sicherheit über Beteiligung und Lernkultur bis hin zu einer neuen Rolle von Führung.

Was sind die Best Workplaces in Tech 2026?

Die Best Workplaces in Tech 2026 sind die von Great Place To Work ausgezeichneten Top-Arbeitgeber der Informations- und Technologiebranche in Österreich. Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen, wie eine starke Unternehmenskultur, Vertrauen, gute Führung und Beteiligung der Mitarbeitenden dazu beitragen können, technologische Veränderungen und KI-Transformation erfolgreich zu gestalten.

Die TOP 10 Best Workplaces in Tech™ 2026 sind:

  1. willhaben internet service GmbH
  2. ONTEC AG
  3. ORBIS Austria GmbH
  4. priorIT Software Development GmbH
  5. TD SYNNEX Austria GmbH
  6. CNT Management Consulting AG
  7. A-Trust GmbH
  8. mediamid digital services GmbH
  9. SINN Consulting GmbH
  10. CERTAINITY

 

 

 

 

Was zeichnet die besten IT-Arbeitgeber Österreichs aus?

Die Case Studies der Best Workplaces in Tech 2026 zeigen mehrere wiederkehrende Ansätze. Besonders deutlich wird: Eine zukunftsfähige Arbeitskultur entsteht nicht allein durch neue Technologien. Entscheidend ist, wie Unternehmen Mitarbeitende in Veränderungsprozesse einbinden, Vertrauen schaffen und Führung weiterentwickeln.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren:

  • Vertrauen statt Kontrolle
  • Mitarbeitende aktiv beteiligen
  • Neue Technologien praktisch erproben
  • Freiraum zum Lernen schaffen
  • Persönlichen Austausch ermöglichen
  • Führung als Orientierung verstehen

Wir haben direkt bei den Unternehmen nachgefragt, was ihren Erfolg in der von KI-Transformation geprägten Zeit ausmacht. Hier Auszüge aus den kostenlos downloadbaren Case Studies.

TD SYNNEX: Vertrauen als Grundlage für KI-Transformation

Welche Empfehlung gibt TD SYNNEX anderen Unternehmen, die ihre Kultur zukunftsfähig gestalten möchten?

td synnex

TD SYNNEX setzt dabei auf drei zentrale Ansätze: Vertrauen schaffen, eine zentrale Anlaufstelle für KI etablieren und die Entwicklung der Unternehmenskultur anhand von Mitarbeitendenfeedback messbar machen.

1. Vertrauen vor Technologie

„Beginnt beim Vertrauen, nicht beim Werkzeug.
Technologie lässt sich einkaufen, Vertrauen nicht – und ohne Vertrauen bleibt jedes Tool ungenutzt oder wird als Kontrolle erlebt. Wer Kultur zukunftsfähig machen will, sollte zuerst dafür sorgen, dass Menschen Fragen stellen dürfen, ohne sich zu exponieren.“

2. Wissen und Orientierung zentral zugänglich machen
„Schafft eine zentrale, gut auffindbare Anlaufstelle für KI. Dass bei TD SYNNEX mit dem DART AI Knowledge Hub ein Ort existiert, an dem Tools, Richtlinien, Schulungen und Ansprechpersonen zusammenlaufen, nimmt der Technologie ihre Unnahbarkeit und macht aus einem großen Thema viele machbare erste Schritte.
Entscheidend ist, dass Führungskräfte aktiv darauf hinweisen – ein Angebot, von dem niemand weiß, wirkt nicht. „

3. Kultur messbar machen

„Messt, was ihr gestalten wollt, und bleibt konkret. Die Trust Index™ Befragung und der Culture Audit haben uns einen ehrlichen Spiegel vorgehalten und aus dem Bauchgefühl eine Arbeitsgrundlage gemacht. Kultur zeigt sich am Ende aber nicht im Leitbild, sondern in der Willkommenstorte am ersten Tag, im gelebten Miteinander im Team und in der Führungskraft, die zuhört.“

Was andere Unternehmen daraus mitnehmen können

Vertrauen, Orientierung und Beteiligung sind Voraussetzungen dafür, dass neue Technologien nicht als Kontrollinstrument erlebt werden, sondern als Möglichkeit zur Weiterentwicklung.

Die komplette Case Study von TD SYNNEX lesen

 

CNT: Mitarbeitende zu Mitgestalter:innen der KI-Transformation machen

Welche Best Practices haben sich bei CNT als besonders wirksam erwiesen, um Offenheit für Veränderungen zu fördern?

CNT

„Für uns funktionieren Pilotgruppen und konkrete Use Cases besonders gut. Neue Technologien werden greifbarer, wenn Mitarbeitende sie nicht abstrakt erklärt bekommen, sondern anhand ihrer eigenen Arbeit erleben können. Dabei versuchen wir bewusst, Ideen nicht ausschließlich zentral vorzugeben.
Mitarbeitende sollen Pain Points, Verbesserungsvorschläge und neue Arbeitsweisen selbst einbringen können.

Diese Ideen werden aufgenommen, bewertet und können zu neuen Use Cases werden. Das ist gerade bei KI wichtig, weil die besten Anwendungen häufig dort entstehen, wo tiefes Prozesswissen vorhanden ist.

Mitarbeitende wissen selbst sehr genau, welche Tätigkeiten repetitiv sind, wo Zeit verloren geht und wo Informationen mehrfach aufbereitet werden müssen. Deshalb ist unser Ansatz: ausprobieren, Feedback einholen, voneinander lernen und erfolgreiche Ansätze weiterentwickeln. Auch die interne Strategie sieht kleine Expertengruppen und Brainstorming- bzw. Think-Tank Sessions zur Entwicklung von Use Cases vor.“

Das wichtigste Learning:
Neue Technologien werden leichter angenommen, wenn Mitarbeitende konkrete Use Cases selbst ausprobieren und ihre Erfahrungen in die weitere Entwicklung einbringen können.

Case Study von CNT weiterlesen

 

ONTEC: Neue Technologien nicht einfach top-down ausrollen

Welche konkreten Erfahrungen hat ONTEC bei der Einführung neuer Technologien gemacht, die andere Unternehmen weiterbringen könnten?

ONTEC

„Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Technologieeinführung nur gelingt, wenn sie an echten Problemen ansetzt, statt an Trends. Wir sehen das jetzt gerade wieder, bei der Einführung von KI Tools. Auch diese werden nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn sie sich sinnvoll in die Unternehmensabläufe einfügen und echte Arbeitserleichterungen und Ressourcenersparnis bringen.

Die zweite Erkenntnis ist, dass die Einführung partizipativ statt top-down erfolgen sollte. In unserer eigenen Organisation rollen wir neue Tools nie per Anweisung aus und versuchen auch bei unseren Kunden immer die Endanwender schon in die Planung mit einzubeziehen. Das erzeugt deutlich weniger Widerstand als ein zentraler Rollout und erhöht die Zufriedenheit massiv.“

Das wichtigste Learning:
Partizipation kann dazu beitragen, Akzeptanz für neue Technologien zu schaffen und Widerstände bei der Einführung zu reduzieren.

Mehr über ONTECs Erfahrungen in deren Case Study erfahren

 

KI erfolgreich in den Arbeitsalltag integrieren

Welche Maßnahmen hat CERTAINITY gesetzt, um seine Mitarbeitenden an KI heranzuführen?

Teamfoto CERTAINITY kleiner

„Wir haben den Weg gewählt, unseren Mitarbeitenden die gängigsten Modelle komplett frei zur Verfügung zu stellen. Sie dürfen wählen, mit welchem Tool sie am besten arbeiten und können auch jederzeit wechseln. Das bedeutet auch, dass wir den Mitarbeitenden die Zeit geben, sich alle Modelle anzusehen, zu probieren und eine sinnvolle Verwendung für sich selbst und die Organisation zu finden.

Der wichtigste Punkt ist allerdings, dass wir ganz bewusst nicht versuchen, die Arbeitsweise der einzelnen Geschäftsbereiche mit KI zu verbiegen. KI soll die aktuellen Prozesse unterstützen und weiterentwickeln, sie soll aber niemanden einschränken oder die Arbeit komplett verändern. Das sieht man aktuell leider viel zu häufig und ich denke, das wird langfristig mehr schaden als helfen.“

Über weitere Maßnahmen von CERTAINITY könnt ihr in deren Case Study lesen

 

Zusammenhalt und Zugehörigkeit trotz Digitalisierung stärken

Wie gelingt es priorIT, trotz zunehmender Digitalisierung Zugehörigkeit, Zusammenhalt und Engagement im Team zu stärken?

priorIT

„Bei priorIT leben wir bewusst eine familiäre Unternehmenskultur, in der der persönliche Austausch und das Miteinander einen hohen Stellenwert haben. Trotz zunehmender Digitalisierung schaffen wir gezielt Räume für persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.

Dazu zählen regelmäßige Team- und Firmenveranstaltungen, bei denen teilweise auch die Familien unserer Mitarbeitenden herzlich willkommen sind. So stärken wir persönliche Beziehungen über den Arbeitsalltag hinaus und fördern Zugehörigkeit, Zusammenhalt und langfristiges Engagement.“

Mehr über priorIT erfahrt ihr in deren Case Study

 

Wie sich Führung durch KI und New Work verändert

Wie entwickelt sich die Rolle von Führungskräften bei A-TRUST im Zeitalter von KI und New Work?

A-TRUST

„Je mehr Routine automatisiert wird, desto wichtiger wird das, was Technologie nicht kann: Orientierung geben, Prioritäten klären, Menschen weiterentwickeln. Mit rund 40 Mitarbeitenden sind die Wege bei uns ohnehin kurz. Unsere Führungskräfte sind nah dran, arbeiten fachlich mit und entscheiden gemeinsam mit dem Team statt über dessen Köpfe hinweg.

Diese Nähe ist ein echter Vorteil, Fragen landen dort, wo sie hingehören, und Entscheidungen brauchen keine Umwege. Unser Verständnis von Führung hat sich verändert, es geht nicht darum, immer alle Antworten parat zu haben, sondern die richtigen Fragen zu stellen, Neues zu ermöglichen und Mitarbeitende dabei zu unterstützen, Veränderungen aktiv mitzugestalten.“

Jetzt gleich die kostenlose Case Study von A-Trust weiterlesen

 

MEDIAMID Best Practices

Welche Best Practices haben sich bei euch als besonders wirksam erwiesen, um Offenheit für Veränderungen zu fördern?

MEDIAMID Teamfoto

"Für mich entsteht Offenheit für Veränderungen vor allem durch direkten Austausch und die Möglichkeit, selbst etwas zu bewegen. Bei MEDIAMID können wir Ideen unkompliziert ansprechen, diskutieren und auch Verantwortung für die Umsetzung übernehmen.
Gleichzeitig lernen wir viel voneinander und durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden. So bekommen wir direkt mit, wo sich Anforderungen verändern, und können darauf reagieren.
Veränderung ist für uns deshalb nichts Außergewöhnliches, sondern Teil unseres Arbeitsalltags. Und eine gute Idee muss nicht von oben kommen: Jeder kann etwas anstoßen und mitgestalten."

Mehr über MEDIAMID in der Case Study erfahren


willhaben - erfolgreiche KI-Maßnahmen

Welche Maßnahmen habt ihr gesetzt, um eure Mitarbeitenden erfolgreich an das Thema KI heranzuführen?

willhaben2

Thomas Pfeiffer: "willhaben hat schon vor einiger Zeit das sogenannte „AInabler-Programm“ für das gesamte Unternehmen initiiert. Vorangetrieben wird das Projekt durch Expert:innen aus unserer internen AI-Community, die sich aus Kolleg:innen aus allen Fachbereichen zusammensetzt. Als Hosts fungieren Chief Human Resources Officer Ingeborg Schinninger, Chief Product Officer Reinhard Franz und ich als Chief Technology Officer von willhaben.

Der Fokus lag dabei sehr auf der aktiven Nutzung der verschiedensten Möglichkeiten an sich und die Förderung der individuellen Experimentierfreude. Es gab die grundlegende Erwartungshaltung, dass wir als Unternehmen in allen Abteilungen sehr viel ausprobieren und lernen, begleitet und forciert durch Peer-Learning-Formate wie zum Beispiel unsere „Developer JFTalks“, um Learnings und Fails entsprechend Raum zu geben.

Wir sind überzeugt: Wenn man kompetenten Kolleg:innen besonders in einer Anfangsphase weitestgehend freie Hand gibt, entfaltet sich enormes Potential, entstehen richtig gute Ideen und werden viele Kolleginnen und Kollegen von der Begeisterung mitgerissen. Vertrauen zu fördern ist sicher einer der größten Hebel, um AI als Tool überall im Unternehmen zu verankern."

Mehr zum Erfolgsweg von willhaben erfahrt ihr in den Case Studies zu Best Workplaces in Europe und Best Workplaces in Tech.

Was können Unternehmen von den Best Workplaces in Tech lernen?

Aus den Erfahrungen der ausgezeichneten Unternehmen lassen sich sechs konkrete Handlungsfelder ableiten:

1. Vertrauen schaffen
Technologie funktioniert nicht unabhängig von der Unternehmenskultur. Mitarbeitende brauchen Vertrauen, um neue Technologien auszuprobieren und Fragen zu stellen.

2. Mitarbeitende beteiligen
Diejenigen, die täglich mit Prozessen arbeiten, kennen häufig auch die größten Potenziale für Verbesserungen.

3. Experimentieren ermöglichen
Pilotgruppen und konkrete Use Cases können helfen, abstrakte Technologie greifbar zu machen.

4. Lernen statt Perfektion fördern
Gerade bei KI verändern sich Werkzeuge und Anwendungsmöglichkeiten schnell. Lernfähigkeit wird deshalb zu einer wichtigen kulturellen Voraussetzung.

5. Persönlichen Austausch erhalten
Digitalisierung bedeutet nicht automatisch weniger persönliche Begegnung. Unternehmen können bewusst Räume für Austausch und Zugehörigkeit schaffen.

6. Führung neu denken
Führungskräfte müssen nicht jede technologische Antwort kennen. Sie schaffen Orientierung, ermöglichen Veränderung und unterstützen Mitarbeitende dabei, diese aktiv mitzugestalten.

 

Sechs kulturelle Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Transformation

Die Erfahrungen der Best Workplaces in Tech zeigen: Technologische Transformation braucht mehr als die richtigen Tools. Entscheidend sind auch die kulturellen Voraussetzungen, unter denen Menschen neue Technologien annehmen, ausprobieren und weiterentwickeln können.

Euer Report identifiziert sechs zentrale Faktoren:

  1. Vertrauen in Führung
  2. Veränderungsbereitschaft
  3. Psychologische Sicherheit und KI-Lernfähigkeit
  4. Beteiligung und Mitsprache
  5. Lern- und Fehlerkultur
  6. Zukunftsorientierte Führung

 Die 6 Dimensionen der KI Transformation

Mehr interessante Fakten dazu in unserem Tech-Transformationsreport 2026.

Hier gleich gratis downloaden:

 

Häufige Fragen zu Best Workplaces in Tech 2026

Was sind die Best Workplaces in Tech?

Die Best Workplaces in Tech sind die Top-Unternehmen aus der Informations- und Technologiebranche, die Great Place To Work auf Basis vertraulicher, für das Gesamtunternehmen repräsentative Mitarbeitendenbefragungen für ihre herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnet.

Welche Unternehmen gehören zu den Best Workplaces in Tech 2026?

Zu den Best Workplaces in Tech 2026 gehören die zehn Unternehmen, die Great Place To Work im Rahmen der diesjährigen Liste ausgezeichnet hat.
Hier findet ihr die Methodik dahinter.

Was zeichnet einen guten IT-Arbeitgeber aus?

Zu den in den Case Studies hervorgehobenen Faktoren gehören unter anderem Vertrauen, Beteiligung, Lernmöglichkeiten, persönliche Zusammenarbeit und eine Führung, die Orientierung in Veränderungsprozessen gibt.

Welche Rolle spielt Unternehmenskultur bei der KI-Transformation?

Die Case Studies der Best Workplaces in Tech zeigen, dass technologische Veränderungen auch kulturelle Voraussetzungen benötigen. Dazu gehören beispielsweise Vertrauen, psychologische Sicherheit, Beteiligung und Lernfähigkeit.

Wie können Unternehmen ihre Arbeitsplatzkultur messen?

Unternehmen können ihre Arbeitsplatzkultur beispielsweise durch strukturierte Mitarbeitendenbefragungen und weitere Instrumente zur Kulturanalyse erfassen.


Über die Autorin

Cornelia Grill-Schubert ist Content Marketing Managerin bei Great Place To Work® Österreich und Expertin für Employer Branding, strategische Kommunikation und Workplace Culture. Sie verbindet fundiertes Wissen über Mitarbeiterbindung und Arbeitswelt-Trends mit kreativem Storytelling, um die Vision eines „Great Place To Work For All™“ sichtbar zu machen. Mit über 15 Jahren Erfahrung entwickelt sie Inhalte, die Vertrauen schaffen, Marken stärken und Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positionieren.

Cornelia Grill Schubert verbindet tiefgehende inhaltliche Expertise mit strategischem Gespür: Sie macht die einzigartigen Daten von Great Place To Work für Zielgruppen verständlich, emotional nachvollziehbar und nutzbar – intern wie extern. Gemeinsam mit dem Team trägt sie wesentlich dazu bei, die Vision eines Arbeitsplatzes „For All™“ in Österreich zu verankern und weiterzuentwickeln.



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